
2002 begann die Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Schwuler Manager Völklinger Kreis e.V., die in 2003 zu einem ersten Diversity-Kongress in den Räumen der Deutschen Bank in Frankfurt führte. Die Deutsche Bank erhielt 2003 den Max-Spohr-Preis und sponserte den Diversity-Kongress, der von Wirtschaftsweiber e.V. und Völklinger Kreis e.V. inhaltlich gemeinsam verantwortet wurde.
Parallel zum deutlichen Anstieg der Mitgliederzahlen seit 2004 begann die internationale Zusammenarbeit: 2005 gründeten Wirtschaftsweiber gemeinsam mit dem Völklinger Kreis und vier weiteren Gay-Manager-Organisationen aus der Schweiz, Italien und Frankreich die egma (European Lesbian & Gay Managers Association), um sich auch europaweit zum Thema „Homosexualität und Karriere“ zu vernetzen.
2006 waren die Wirtschaftsweiber zu Gast bei den "1st World Outgames" in Montréal/Kanada und knüpfte Kontakte zur nordamerikanischen North American Gay & Lesbian Chamber of Commerce, nach dessen Vorbild im Frühjahr 2007 mit der International Gay & Lesbian Chamber of Commerce (IGLCC) das europäische Pendant initiiert wurde.
2006/2007 folgte eine Kooperation mit dem Lesbenmagzin L-Mag, und seit 2007 betätigten sich die Wirtschaftsweiber erstmals explizit auch politisch: Gemeinsam mit anderen schwullesbischen Organisationen unterstützen wir das vom LSVD initiierte Aktionsbündnis „Keine Halben Sachen“.
Nach gegenseitigen Besuchen der Mitgliederversammlungen 2007/2008 fand im Juni 2008 in Berlin erstmals eine gemeinsame Vorstandssitzung unseres Schweizer Pendants WyberNet und Wirtschaftweiber e.V. statt. Diese Verbindung soll in Zukunft weiter intensiviert und im Hinblick auf Kooperationen im deutschsprachigen Raum um die "QueerBusinessWomen" aus Österreich weiter ausgeweitet werden.
Für den Max-Spohr-Preis 2008 wurden die Wirtschaftsweiber erstmals vom Völklinger Kreis mit in die Jury berufen.