Gendersensible Sprache

Gendersensible Sprache

Wir verfassen Texte auf die gleiche Art und Weise, wie wir uns den Umgang mit uns als Mensch wünschen: empathisch und mit der Perspektive auf die Menschen. Daher ist es uns wichtig, dass auf eine Art und Weise schreiben, die mitfühlend, inklusiv und respektvoll ist.

Wir möchten daher gendersensible Sprache verwenden und unsere Texte geschlechtergerecht formulieren, denn: „Mitmeinen“ reicht nicht, wenn Frauen, uns insbesondere Lesben, angesprochen werden sollen! Daher hat unsere Vorständin Maria Kunz sich ausführlicher mit dem Thema „Gendersensible Sprache“ beschäftigt und einen Leitfaden für die Wirtschaftsweiber erstellt. 

Ziel ist:

• Frauen sprachlich und bildlich sichtbar zu machen 

• Frauen (und Männer) gezielt anzusprechen

• Stereotypen Vorstellungen über die gesellschaftlichen Rollen von Frauen und Männern entgegenzuwirken

Wie kann das erreicht werden?

Wir formulieren Texte so, dass eindeutig daraus hervorgeht, wer gemeint ist und dass alle Menschen, und vor allem lesbische Frauen, adäquat repräsentiert sind. Außerdem achten wir darauf, dass Sprache anti-diskriminierend ist. Durch sprachliche Sichtbarkeit!

Es kann auf zweierlei Weise an das Thema gendersensible Sprache herangegangen werden: Neutralisieren durch neutrale Formulierungen, die das Geschlecht „unsichtbar“ machen, – oder Sichtbarmachen. Die Strategie des Sichtbarmachens durch geschlechterspezifische Formulierungen zeigt die Vielfalt der Geschlechter und macht somit auch Lesben sichtbarer – dieses ist logischerweise auch die Herangehensweise der Wirtschaftsweiber.

Hier könnt Ihr euch den ganzen Leitfaden herunterladen.