Regionalgruppe Hamburg

#ungleichwargestern: Petition Münchner Selbstverständlichkeiten

Der Berliner Verein FidAR (Frauen in die Aufsichtsräte e.V.) hat eine Petition Münchner Selbstverständlichkeiten gestartet. Hierbei werden Grundsätze verankert, die die Selbstverständlichkeit von Frauen in Führungspositionen stärken.

Natürlich unterstützen die Wirtschaftsweiber die Aktion #ungleichwargestern!

Forderungen der Selbstverständlichkeiten

  • Wir erachten die sichtbare gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Vorstands- und oberen Führungspositionen sowie ihre Beteiligung in Gremien als Selbstverständlichkeit.
  • Wir lehnen die von einer Vielzahl der börsennotierten oder mitbestimmten Unternehmen praktizierte Festlegung der freiwilligen Zielgröße „Null“ für den Frauenanteil in Aufsichtsrat, Vorstand und Führungsebenen ab. Sie ist ein Zeichen der Ignoranz gegenüber weiblichen Talenten und auch gegenüber dem politischen und gesetzgeberischen Willen.
  • Wir erachten die gleiche Bezahlung und das unmittelbare Schließen bestehender Lohn- und Gehaltslücken für gleiche Arbeit zwischen Frauen und Männern als Selbstverständlichkeit.
  • Wir erachten die geschlechtsneutrale Auswahl und Beförderung von Talenten als Selbstverständlichkeit.

Bitte zeichnet die Petition hier: http://ungleichwargestern.fidar.de/petition-muenchner-selbstverstaendlichkeiten/

Wenn Ihr nähere Informationen zu FidAR haben möchtet, hier kommt der Link: https://www.fidar.de/

Wir freuen uns über Eure zahlreiche Unterstützung!