Informationen zu Wirtschaftshilfen in der Corona-Pandemie

Informationen zu Wirtschaftshilfen in der Corona-Pandemie

Coronavirus in Deutschland:  Wo stehen wir in der Pandemie und wie handeln wir? 

Wirtschaftshilfen in der Corona-Pandemie | Stand 03/2021

Die Bundesregierung unterstützt Soloselbstständige, Unternehmen und Einrichtungen, die von der temporären Schließung betroffen sind, mit finanziellen Hilfen. Die Überbrückungshilfe III übernimmt dabei eine zentrale Rolle. Sie ist großzügiger als bisher und steht mehr Unternehmen zur Verfügung. Es gibt eine Neustarthilfe für Selbstständige. Das KfW-Sonderprogramm läuft weiter. Für Härtefälle wird es gesonderte Hilfen geben. Alle wichtigen Fragen und Antworten.

SoloselbstständigeNeustarthilfe bis zu 7.500 Euro

Zusätzliche Finanzhilfen für Soloselbstständige: Der Bund hat die Neustarthilfe gestartet – einen einmaligen Zuschuss von bis zu 7.500 Euro für Selbstständige, die nur geringe Betriebskosten haben, aber durch die Folgen der Corona-Pandemie Einbußen erleiden. Anträge können jetzt gestellt werden.

104,4  Milliarden | Milliarden-Hilfen für Wirtschaft und Arbeitnehmer

Euro für die Wirtschaft wurden seit Beginn der Corona-Pandemie bewilligt. Hinzu kommt das Kurzarbeitergeld im Umfang von 32,3 Milliarden Euro. Sechs große Unterstützungsprogramme stehen 2021 zur Verfügung.

Wieder mehr Menschen in Beschäftigung | 05/2021 Arbeitslosenquote 5,9 Prozent

Am Arbeitsmarkt ist ein Aufwärtstrend spürbar: Die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt und die Beschäftigung zieht wieder an. Gleichzeitig ist die Zahl der Arbeitslosen im Mai gesunken. „Die Arbeitsmarktzahlen aus Nürnberg geben Anlass für Zuversicht“, so Bundesarbeitsminister Heil.

Im Mai waren 2,687 Millionen Menschen arbeitslos – 84.000 weniger als im Monat zuvor. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkt auf 5,9 Prozent. Im Vergleich zum Mai des Vorjahres waren 126.000 Menschen weniger arbeitslos. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Prozentpunkte. Der Vorjahresmonat war allerdings bereits massiv von der Corona-Pandemie betroffen.

Zahl der Kurzarbeiter sinkt


Corona-Krise • Corona-Hilfen in der Corona-Pandemie | Stand 08/2020

Informationen und Unterstützung • Corona-Hilfe

  • Informationen und Unterstützung für Freiberufliche, Solo-Selbstständige, Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen
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Förderprogramm von Bund und Ländern

Antrag und Fristen – Überbrückungshilfe Juni, Juli, August

Die Überbrückungshilfe ist ein Zuschuss bei Corona-bedingten Umsatzrückgängen für die Monate* Juni bis August und schließt zeitlich an die Soforthilfen an. Auch kleine Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler können Überbrückungshilfe erhalten.

Die Anträge auf Überbrückungshilfe sind bis zum 30. September 2020 zu stellen.

Die Antragsfristen enden jeweils spätestens am 30. September 2020 und die Auszahlungsfristen am 30. November 2020.

* Überbrückungshilfe wird wohl ausgeweitet von September bis Jahresende (aktuell noch in Verhandlungen)

  • 23. März 2020 Bundesregierung beschließt Eckpunkte für weitreichenden Schutzschirm (Marshall) Download PDF

Viele Menschen in unterschiedlichen Berufen und Branchen stehen vor einer existenziellen Krise. Sie trifft kleine und mittlere Unternehmen, Konzerne, Solo-Selbstständige und Freiberufler. Über unsere Hotlines und über das Internet erreichen uns Ihre Anfragen und Probleme. Wir wissen, Sie brauchen Hilfen, zugeschnitten auf Ihren Bedarf. Das Wirtschaftsministerium hilft Ihnen – schnell und unbürokratisch. Die notwendigen Maßnahmen werden am Geld nicht scheitern, denn wir haben in den letzten Jahren erfolgreich gewirtschaftet. Wir lassen niemanden alleine!

Reisen

Das Auswärtige Amt gibt Reisehinweise und aktuelle Informationen zum Thema Coronavirus.

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